Archiv des Autors: Harrald

Über Harrald

Ich bin ein 43 Jahre alter Weltenbummler der im Grunde Zeit seines Lebens nichts anderes gemacht hat als verschiedene Länger zu besuchen und zu erleben. Sei es als Backpacker durch Mexiko oder als normaler Sandalentourist in einem Hotel. So wie es mir möglich ist verbringe ich etwa 6-8 Monate im Jahr in anderen Ländern und lerne neue Menschen kennen. Neben Deutsch und Englisch spreche und versteche ich auch mittlerweile sehr gut Spanisch und Französisch, was ich mir zu 90% während meinen Reisen angeeignet habe. Mittlerweile muss ich allerdings gestehen habe ich auf einer kleinen Insel auf den Philippinen einen festen Reiseort gefunden welchen ich seit knapp 9 Jahren einmal pro Jahr besuche und dann gerne auch 3-4 Monate bleibe.

Wassersport auf der Insel Moorea

Wassersport kann man überall auf der Insel machen, vor allem in der Nähe der Hotels oder auf dem Hotelgeländer wird sehr viel angeboten. Die Bootsausflüge in die Lagunen sind begehrt. Man kann Jetski fahren, Gleitschirm fliegen, Aquaskop machen. Oder wie wäre es mit einem Picknick auf einer benachbarten kleine Insel? Traumhaft schöne Strände warten auf euch. Angler können auch auf ihre Kosten kommen, da man mit Katamaranen oder Hochseeschiffen angeln kann. Surfen haben desöfteren das Glück, eine große Wellenritt machen zu können, wenn der Wind günstig steht. Für die Taucher gibt es viele Taucherplätze. Oder wie wäre es mal mit dem Füttern von Haien in den Lagunen? Die Unterwasserfans erleben dabei ganz spannende Augenblicke, wenn die Haie ganz dicht an den Tauchern vorbeischwimmen. Unter Wasser findet man ganz viele Fischarten:  Haie, Moränen, Rochen, Barsche, Doktorfische, Schmetterlingsfische. An Riffen kann man bunte Schwämme und farbenfrohe Korallen bestaunen. Also die Unterwasserkamera nicht vergessen.
Das Team des Meeresbiologen Dr.Michael Poole bietet oft Exkursionen zur Delfin- und Walbeobachtung an. Von Juli bis Oktober sieht man Buckelwale. Die Delfine kommen bis ans Boot. Manchmal muss man mehrere Stellen anfahren, um die schönen Tiere anzusehen und die Sprünge zu bestaunen. Die Forscher erklären auf dem Boot die Lebensweise der Meerestiere auf eine Weise, bei der es beinahe schon wieder richtig Spaß macht etwas zu lernen.

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Fare Vanilla und Distillerie und Roonui

Der einzigartige Duft der Vanille ist über die Inselgrenze von Moorea hinweg bekannt. Der Vanilleduft aus dieser Gegend bekam einst den Namen „Vanilla Tahitensis“. Auf der Farm oder auch Vanillahouse genannt, kann man die Anbauanlagen besichtigen und wie die Frucht nach alter Tradition sonnengetrocknet und verarbeitet wird. Die Arbeiter machen aus der Fruchtschote u.a. Pulver und Zucker. Die Vanilla Tahitensis erhält regelmässig Auszeichnungen und Medaillen, z.B. die Medaille beim Salon International de l`Agriculture 2011.
In der Distillerie und Fruchtsaftfabrik, die im Westen  der Insel liegt, verköstigt man nach einer Besichtigung der Fabrik die hergestellten Liköre aus den exotischen Früchten und die Fruchtsäfte. Auch Süsswaren werden dort zum Kauf angeboten.
Touristen, die auf Tattoos stehen, sind bei dem Tätowierer Roonui genau richtig. Er ist der Pionier des Tätowierens auf der Insel. Traditionsträchtig verpasst er euch mit viel Kreativität ein neues Tattoo, denn Roonui pflegt seine Tradition sehr.

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Das faszinierende Tiki Village auf Moorea

Die Inselbewohner haben für die Urlauber auf Moorea ein sogenanntes „Tiki Village“ errichtet. In dem Dorf kann man Kunsthandwerk der Polynesier bestaunen, man kann sich anschauen, wie aus Kokospalmenblätter Körbe geflochten werden. Die Frauen flechten Blumenkränze und die Männer schnitzen aus Holzstücken schöne kaufbare Figuren. Dort kann man sich selbstgemachte Pareos kaufen. Aufgrund der Größe und des großen Angebotes kann man dann auch noch die Schauperlenzucht anschauen oder man macht einen Lagunenspaziergang. Zur Mittagszeit und zur Mittagessenszeit tanzen Feuertänzer ihre Tänze, gespickt mit toller Musik, bei der die Füsse automatisch mitwippen werden. Dienstags, mittwochs, freitags und samstags findet ein großes Abendessen mit dem traditionellen Schmorgericht statt. Dazu werden über 50 Tänzer polynesische Tänze aufführen.
Für ganz Verliebte, die ihre Liebe auf Moorea besiegeln möchten, besteht die tolle Möglichkeit, im Tiki Village traditionell zu heiraten. Nach vorheriger Absprache und der ernsten Absicht, ist diese polynesische Hochzeit möglich und alles wird entsprechend den Wünschen organisiert.

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Haus der Natur und weitere Sehenswürdigkeiten

Auf der Insel Moorea steht das Haus der Natur. Es wurde so benannt, weil man dort umgeben von zwei Flüssen, tropischen Blumen und Wäldern die einheimische Natur bewundern kann. Das Haus wurde im vorletzten Jahrhundert erbaut und nach einem Fussmarsch durchs Vaianae-Tal erreicht man das Haus, in dem man auch einheimischen Honig, Konfitüre und Früchte probieren kann.
Ein Besuch lohnt sich auch ins Moorea Delfin-Zentrum. Es finden dort Vorführungen mit den Tieren statt und im interaktiven Vorführungsteil wird über den Lebensraum und das Leben der Delfine gesprochen.
Um danach noch ein wenig Spass zu haben, sollte man die Minibahn von Moorea benutzen. Für die Fahrt mit der Bahn ist allerdings eine Reservierung von Nöten. Die Auswahl ist ganz schön groß: man kann die Bahn stundeweise, tageweise und mit Animation mieten. Die Möglichkeit, in der Bahn einen Lunch zu machen oder den Grill anzuschmeissen oder aber zum privaten Strand zu fahren und dort zu Baden- kein Problem! Der Strand ist ausgestattet mit Dusche und WC und Restaurants, so dass man dort eine schöne Zeit verbringen kann.

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Sehenswertes auf der Insel Moorea

Um mobil über die Insel zu kommen, bleiben nicht viele Möglichkeiten. Die beste Variante ist, eine Autovermietung aufzusuchen und dort für ein paar Tage ein Auto zu mieten. Vermietungsstationen findet ihr am Flughafen und in den Hotels. Dann bleiben nur noch zwei Varianten, da ich Taxis ausschliessen würde: entweder ihr begebt euch auf Wanderschaft oder ihr nehmt den Bus. Die Insel ist wandertechnisch gut erschlossen. Mein Tipp ist aber, euch einer geführten Wanderung anzuschliessen, die es für Urlaubswanderer und Profiwanderer in unterschiedlichen Längen gibt.
Anschauen kann man sich auf Moorea einiges. Es gibt z. B. zahlreiche Galerien, in denen Werke aus der ganzen Welt ausgestellt sind. Die einheimischen Künstler zeigen in den Galerien Kunstwerke über das einheimische Leben; diese spiegeln die Lebensfreude wieder.
Auf Moorea gibt es einen Markt, der Pao Pao heisst. Auf dem Markt haben viele Einheimische Stände, auf denen sie ihre Kunsthandwerksobjekte verkaufen. Die Kunstwerke haben höchsten Standard und manche Händler haben auch kleine Boutiquen in den Hotels. Verkauft werden z.B. Hüte, Taschen, Körbe, Bademode.

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Essen und Trinken auf Moorea

Es gibt auf der Insel zahlreiche Bars und Restaurants. Hotels sind meist sehr teuer. Alles, was ein Geniesserherz für einen Traumurlaub benötigt, kann man auf der Insel erhalten. Ob nun ein üppiges Frühstück, schön hergerichtete Buffets, erlebnisreiche Picknicks auf den Trauminseln, Barbecues am Strand- alles ist möglich. Immer mit dabei ist natürlich frisches Obst und Gemüse und frischer Fisch. Weltbekannt ist der rohe Thunfisch, der mit Limonensaft mariniert wurde und mit Kokosmilch serviert wird. Das berühmteste traditionellste Gericht ist das tahitianische Schmorgericht aus dem Erdofen. In Bananenblätter werden dabei Fisch, Spanferkel, Obst usw. eingewickelt. Die Fleischsorten oder das Obst wird gewürzt und dann eingewickelt. Die gewickelten Banananblätter werden anschliessend im Sand unter der Glut gepackt. Dann wird gewartet, gesungen, getanzt und nach dem Schmorprozess werden die Blätter geöffnet und die Inhalte werden verspeist.
In einigen Restaurants kann man auch französische und internationale Küche probieren, z.B. dem Restaurant Le Motu Moea.

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Geschichtliches von Moorea

Moorea ist eine Insel mit vielen Legenden. Angeblich wollte der Gott Hiro den Berg Rotui besitzen. Der Berg galt als Zwischenstation für Geister der Toten, bevor die Geister den Weg zum Himmel beschreiten. Der Krieger Pai schlug den Gott Hiro eines Nachts in die Flucht, in dem der Krieger Pai die Lanze nach ihm warf. Die Lanze traf aber den zweiten bekannten Berg der Insel, den Monta Puta (übersetzt: durchlöcherte Berg). Das Loch kann man heute noch sehen.
Moorea war früher Sitz der königlichen Familie Pomare. Von der Insel wurde der Protestantismus verbreitet. Im 19.Jahrhundert wurde die erste tahitianische Bibel gedruckt.
Moorea wurde berühmt wegen der leckeren süssen Ananas und der beeindruckenden Landschaft. Man findet bildschöne Buchten. Die Bergspitzen sind von weiten erkennbar, da sie von der Natur zackig gestaltet worden. Die Berge spiegeln sich sehr schön in dem kristallklarem dunklen Wasser. Auf der Insel spürt man die Lebensfreude der Einwohner ganz deutlich. Die Strände sind sauber und weiß. Unter Wasser sieht man viele Korallengärten und eine reiche Unterwasserfauna.

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Wirtschaft auf Moorea und sonstige Urlaubstipps

Die Haupteinnahme von Moorea ist ganz klar der Tourismus. Angeblich gibt es auf der Insel mehr Hotels wie auf der Nachbarinsel Tahiti. Fast alle Hotels auf Moorea sind teure Luxushotels, die meisten Luxushotels befinden sich im Norden und an der Nordwestküste von Moorea. Grund dafür sind die schönen Strände dort, die weisser nicht sein könnten und vor allem auch gepflegt werden.
Am häufigsten wird Ananas und Vanille angebaut. Kleine Plantagen gibt es auch mit der Brotfrucht, Süsskartoffeln, Bananen, Kokosnüssen. Nur wenige Fischer bieten auf der Insel ihren Fischfang an.
Für EU-Bürger wird kein Visum verlangt, da es eine französisch-polynesische Insel ist. Bei der Einreise muss keine Impfung vorgewiesen werden. Natürlich sollte der Impfstatus bei Wundstarrkrampf aktuell sein.
Zeitzone von Moorea: MESZ minus 11 Stunden.
Einen Taxistand gibt es auf der Insel nur am Flughafen. Eine Taxifahrt ist sehr teuer und der Preis sollte vorher erfragt werden. Ab 20.00 Uhr verlangen die Driver einen Aufschlag von 100%. Auch sonst sind die Strassen nach 20.00 Uhr nicht mehr sehr belebt, ein richtiges Nachtleben solltet ihr nicht erwarten.

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Infrastruktur auf Moorea

Vom Flughafen Moorea starten mehrmals am Tag Flüge nach Bora, Bora, Tahiti und auf die benachbarten Inseln, die einen Flugplatz vorhalten. Moorea hat natürlich auch einen Hafen; in Vaiare legen regelmässig Katamaranfähren an, die von Papeete kommen. Über die Insel führt eine Ringstrasse, die 60 Kilometer lang ist. Ein öffentlicher Bus, der sogenannte Le Truck, fährt über die Insel, um die Einwohner und mutige Touristen z.b. zur Katamaranfähre zu fahren. Es gibt keinen Busfahrplan und auch keine Busroute. So wie er gebraucht wird, fährt er. Einfach die Hand rausstecken und den Bus anhalten. Dem Fahrer dann Bescheid geben, wo man hin möchte und los geht die Fahrt. Auf Moorea gibt es eine Post und natürlich auch Banken. In einigen Hotels stehen Bankautomaten, aus denen man sich mit Bargeld versorgen kann. Die medizinische Versorgung ist gut; es gibt Ärzte, Apotheken und kleine Ambulanzen. Zum Einkaufen wurden kleine Einkaufszentren errichtet. Die Gendarmerie sorgt für Sicherheit und Ordnung auf der Insel. Für die Kinder wurden Schulen eröffnet.

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Wo liegt die Insel Moorea?

Moorea liegt im pazifischen Ozean und ist eine kleine französisch-polynesische Insel nahe Tahiti, was ca. 17 km von Moorea entfernt ist. Die Insel zählt zu den Gesellschaftsinseln. Moorea hat die Form eines Dreiecks. Deswegen wird sie auch als Rückenflosse eines großen Fisches genannt. Die höchste Erhebung ist der Berg Mont Tohiea, der 1207 Meter über dem Meeresspiegel hinausreicht. Moorea ist ein Atoll, was aus magmatischen Gestein vor 2 Millionen Jahren entstanden ist. Das Klima ist tropisch warm und feucht. Deshalb findet man auf der Insel eine üppige Bewachsung mit Pflanzen und Blumen. Die Temperaturen liegen meist zwischen 28 und 30 ° Celsius. Der meiste Regen fällt von Dezember bis Februar, die trockenste Zeit ist von Juli bis September. Es weht ein beständiger Wind. Auf Moorea gibt es keine gefährlichen Tiere. Nur Stechmücken und Sandflöhe können einem Touristen den Urlaub auf der Insel etwas schwer machen; aber dagegen kann man was tun: lange Klamotten oder Mückenspray.

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